Das kommt mir nicht aus dem Sinn: die Grenzen des gezielten Vergessens

Die eigene Telefonnummer aus der Kindheit vor 40 Jahren kennt man immer noch auswendig, aber die PIN-Nummer für den Geldautomaten, die man gerade eben noch im Kopf hatte, ist plötzlich wie weggeblasen? Solche Tücken des Gedächtnisses kennt wohl jeder aus seinem Alltag. Mit der Frage, welche kogn...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Rummel, Jan (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Juli 2024
In: Ruperto Carola
Year: 2024, Jahrgang: 24, Pages: 42-49
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.24.24999
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.24.24999
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/24999
Volltext
Verfasserangaben:Jan Rummel
Beschreibung
Zusammenfassung:Die eigene Telefonnummer aus der Kindheit vor 40 Jahren kennt man immer noch auswendig, aber die PIN-Nummer für den Geldautomaten, die man gerade eben noch im Kopf hatte, ist plötzlich wie weggeblasen? Solche Tücken des Gedächtnisses kennt wohl jeder aus seinem Alltag. Mit der Frage, welche kognitiven Prozesse im Gehirn ablaufen, wenn wir Dinge erinnern beziehungsweise vergessen, beschäftigt sich auch die Forschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Beispielsweise gehen die Wissenschaftler:innen mit Methoden der mathematischen Modellierung kognitiver Prozesse der Frage nach, ob beziehungsweise inwieweit gezieltes Vergessen von Inhalten ein willentlich steuerbarer Prozess ist.
Beschreibung:Gesehen am 22.08.2024
Veröffentlicht: 2024-07-26
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.24.24999