Das Gedächtnis der Welt: die Universitätsbibliothek Heidelberg

Bibliotheken sind Gedächtniseinrichtungen, die Wissen bewahren und zugänglich machen. In seinem berühmten Essay „Die Bibliothek“ erläutert Umberto Eco die damit verbundenen Aufgaben folgendermaßen: „Anfangs, in den Zeiten des Assurbanipal oder des Poly- krates, war es wohl nur das einfache Unter...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Apel, Jochen (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Juli 2024
In: Ruperto Carola
Year: 2024, Jahrgang: 24, Pages: 78-79
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.24.25004
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.24.25004
Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/25004
Volltext
Verfasserangaben:Jochen Apel
Beschreibung
Zusammenfassung:Bibliotheken sind Gedächtniseinrichtungen, die Wissen bewahren und zugänglich machen. In seinem berühmten Essay „Die Bibliothek“ erläutert Umberto Eco die damit verbundenen Aufgaben folgendermaßen: „Anfangs, in den Zeiten des Assurbanipal oder des Poly- krates, war es wohl nur das einfache Unterbringen der Schriftrollen oder Bände, damit sie nicht in der Gegend herumlagen. Später, denke ich, kam dann das Sammeln und Hüten hinzu, denn schließlich waren die Rollen teuer. Noch später, zu Zeiten der Benediktiner, war es auch das Kopieren - die Bibliothek sozusagen als Durchgangszone: das Buch trifft ein, wird abgeschrieben, das Original oder die Kopie verläßt sie wieder.“
Beschreibung:Veröffentlicht: 2024-07-26
Gesehen am 23.08.2024
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2024.24.25004