Verschränkte Lebenskreise: die Gästebücher des Franz Moufang
Als „Gäste- und Erinnerungsbuch“ bezeichnete der Heidelberger Kunstsammler Franz Moufang bei gesellschaftlichen oder familiären Anlässen in seinem Haus ausgelegte Bücher, die ein zwischen 1917 und 1980 geknüpftes umfangreiches und weit verzweigtes kulturelles Netzwerk dokumentieren. Weit über...
Gespeichert in:
| Hauptverfasser: | , |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Juli 2024
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| In: |
Ruperto Carola
Year: 2024, Jahrgang: 24, Pages: 144-152 |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2024.24.25014 |
| Online-Zugang: | Verlag, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2024.24.25014 Verlag, kostenfrei, Volltext: https://heiup.uni-heidelberg.de/journals/rupertocarola/article/view/25014 |
| Verfasserangaben: | Henry Keazor & Liane Wilhelmus |
| Zusammenfassung: | Als „Gäste- und Erinnerungsbuch“ bezeichnete der Heidelberger Kunstsammler Franz Moufang bei gesellschaftlichen oder familiären Anlässen in seinem Haus ausgelegte Bücher, die ein zwischen 1917 und 1980 geknüpftes umfangreiches und weit verzweigtes kulturelles Netzwerk dokumentieren. Weit über gewöhnliche Gästebücher hinausreichend, sind die Bände, die auch Original-Kunstwerke enthalten, Sammlungsalbum, Familienchronik, Feiertagskalender, Provenienzdokumentation sowie Gäste-, Erinnerungs- und Tagebuch in einem. Am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg werden die insgesamt 17 Bücher, die eine historiographisch rekonstruierbare soziale Erinnerungspraxis dokumentieren, wissenschaftlich aufbereitet und erschlossen. |
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| Beschreibung: | Veröffentlicht: 2024-07-26 Gesehen am 27.08.2024 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2024.24.25014 |