Familienzentrierte Behandlungsansätze für drogenabhängige Eltern

In Deutschland leben 1,5 bis 2,75Mio. Kinder in suchtbelasteten Familien. Die Wechselwirkungen zwischen Substanzkonsum und familiären Interaktionen sind mannigfaltig. Insbesondere bei längerfristiger Fortsetzung des elterlichen Konsums kann es bei den (mit-)betroffenen Kindern zu ausgeprägten psy...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Koopmann, Anne (VerfasserIn) , Zimmermann, Ulrich (VerfasserIn) , Moesgen, Diana (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 26. Juni 2024
In: Der Nervenarzt
Year: 2024, Jahrgang: 95, Heft: 9, Pages: 830-835
ISSN:1433-0407
DOI:10.1007/s00115-024-01692-8
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00115-024-01692-8
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s00115-024-01692-8
Volltext
Verfasserangaben:Anne Koopmann, Ulrich S. Zimmermann, Diana Moesgen
Beschreibung
Zusammenfassung:In Deutschland leben 1,5 bis 2,75Mio. Kinder in suchtbelasteten Familien. Die Wechselwirkungen zwischen Substanzkonsum und familiären Interaktionen sind mannigfaltig. Insbesondere bei längerfristiger Fortsetzung des elterlichen Konsums kann es bei den (mit-)betroffenen Kindern zu ausgeprägten psychischen und sozialen Folgen kommen. Dennoch kommen familienzentrierte Behandlungsansätze im suchtmedizinischen Behandlungskontext noch nicht flächendeckend zum Einsatz.
Beschreibung:Online veröffentlicht: 26. Juni 2024
Gesehen am 30.10.2024
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0407
DOI:10.1007/s00115-024-01692-8