Die europäische Integration aus ordoliberaler Sicht

Im November 1962, knapp fünf Jahre, nachdem die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ihre Arbeit aufgenommen hatte, wurde im Straßburger Parlament in einem Kolloquium mit Ministerrat und Kommission der Gemeinschaft über ein von der Kommission vorgelegtes Aktionsprogramm diskutiert. Dieses Programm...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Willeke, Franz-Ulrich (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1994
In: Heidelberger Jahrbücher
Year: 1994, Jahrgang: 38, Pages: 227-240
DOI:10.1007/978-3-642-79348-6_13
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-642-79348-6_13
Volltext
Verfasserangaben:von Franz-Ulrich Willeke
Beschreibung
Zusammenfassung:Im November 1962, knapp fünf Jahre, nachdem die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft ihre Arbeit aufgenommen hatte, wurde im Straßburger Parlament in einem Kolloquium mit Ministerrat und Kommission der Gemeinschaft über ein von der Kommission vorgelegtes Aktionsprogramm diskutiert. Dieses Programm war zuvor in seinem wirtschaftspolitischen Teil vor allem in Deutschland auf erhebliche Skepsis gestoßen, da befürchtet wurde, es sei eine europäische Wirtschaftspolitik mit stark interventionistischen Zügen geplant. Vor diesem Hintergrund kam es in dem Straßburger Kolloquium — nach Berichten der Presse — zu einem „Rededuell“ zwischen Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard und Walter Hallstein, dem ersten Präsidenten der Kommission.
Beschreibung:Gesehen am 05.11.2024
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.1007/978-3-642-79348-6_13