Spuren des lokalen Erinnerns an einen Großadmiral (Gensui): die Yamamoto Isoroku-Gedenkstätte (Yamamoto Isoroku Kinenkan) in Nagaoka

Am Morgen des 18. April 1943 schossen US-amerikanische Jagdflugzeuge einen japanischen Bomber über der Salomoneninsel Bougainville im Pazifik ab. Die unter dem Decknamen Operation Vengeance (dt. "Operation Rache") laufende Militäraktion der Amerikaner sollte ihr Ziel nicht verfehlen: Nur...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Melber, Takuma (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal) Kapitel/Artikel
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 17. April 2023
In: Portal Militärgeschichte
Year: 2023, Pages: 1-11
DOI:10.15500/akm.17.04.2023
Online-Zugang:Verlag, kostenfrei, Volltext: https://www.portal-militaergeschichte.de/melber_spuren
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.15500/akm.17.04.2023
Volltext
Verfasserangaben:Takuma Melber
Beschreibung
Zusammenfassung:Am Morgen des 18. April 1943 schossen US-amerikanische Jagdflugzeuge einen japanischen Bomber über der Salomoneninsel Bougainville im Pazifik ab. Die unter dem Decknamen Operation Vengeance (dt. "Operation Rache") laufende Militäraktion der Amerikaner sollte ihr Ziel nicht verfehlen: Nur wenige Tage zuvor hatte der Nachrichtendienst der US-Navy einen japanischen Funkspruch dekodiert. Dieser informierte die amerikanische Seite darüber, dass kein Geringerer als Admiral Yamamoto Isoroku am Morgen des 18. April auf den Salomonen erwartet wurde. Vom Militärstützpunkt Rabaul (Papua-Neuguinea) aus gestartet, wollte der Oberbefehlshaber der Vereinigten Flotte Japans an diesem Tag Soldaten auf den Salomoneninseln seine Aufwartung machen, um im Anschluss an die über Monate hinweg erbittert geführte Schlacht um Guadalcanal die Moral der Truppe zu heben.
Beschreibung:Gesehen am 28.11.2024
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.15500/akm.17.04.2023