Der Nous Poiētikos: ein Aspekt der aristotelischen Transzendenz

In De anima III 5 führt Aristoteles einen produktiven Nous ein, der das Denken im Menschen hervorbringt. Die vorliegende Untersuchung macht es sich zur Aufgabe, dessen Natur und Wirkung zu bestimmen. Als Wirkursache des Denkens muss er ein aktuelles Denken aller denkbaren Formen sein. Andererseits...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Ho, Wai Ming (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Buch/Monographie Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Boston De Gruyter [2025]
Schriftenreihe:Quellen und Studien zur Philosophie Band 155
In: Quellen und Studien zur Philosophie (Band 155)

DOI:10.1515/9783111384719
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig: https://doi.org/10.1515/9783111384719
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783111384719
Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/document/cover/isbn/9783111384719/original
Volltext
Verfasserangaben:Wai Ming Ho
Inhaltsangabe:
  • Frontmatter
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Das erste Kapitel – Wahrnehmen und Denken: De anima III 4
  • Das zweite Kapitel – die Annahme des Nous Poiētikos: De anima III 5
  • Das dritte Kapitel – Transzendenz und Immanenz bei Aristoteles
  • Das vierte Kapitel – das göttliche Denken in der Metaphysik und in De Anima
  • Schlussbetrachtung
  • Literaturverzeichnis
  • Index Locorum