Die Zeit als Gegenstand und Mittel des Regierens: Praktiken der Integrationsförderung im Kontext Arbeit und Migration
Zeit spielt eine zentrale Rolle in der Regierung von Migration. Dies zeigen aktuell eine Vielzahl von Studien aus dem Feld der (humangeographischen) Migrations- und Grenzregimeforschung. Daran anschließend untersuche ich in diesem Beitrag aus einer gouvernementalitätsanalytischen Perspektive, welch...
Gespeichert in:
| 1. Verfasser: | |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
März 2021
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| In: |
Geographische Zeitschrift
Year: 2021, Jahrgang: 109, Heft: 1, Pages: 44-63 |
| ISSN: | 2365-3124 |
| DOI: | 10.25162/gz-2021-0003 |
| Online-Zugang: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.25162/gz-2021-0003 Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://biblioscout.net/article/10.25162/gz-2021-0003 |
| Verfasserangaben: | Isabella Stingl |
| Zusammenfassung: | Zeit spielt eine zentrale Rolle in der Regierung von Migration. Dies zeigen aktuell eine Vielzahl von Studien aus dem Feld der (humangeographischen) Migrations- und Grenzregimeforschung. Daran anschließend untersuche ich in diesem Beitrag aus einer gouvernementalitätsanalytischen Perspektive, welche Bedeutung zeitlichen Aspekten in der dezentralen Bearbeitung von Erwerbslosigkeit geflüchteter Personen zukommt. Am Beispiel des Kantons Zürich zeige ich auf, wie im Rahmen der lokalen Integrationsförderung Macht sowohl über als auch durch Zeit ausgeübt wird. Darüber hinaus beleuchte ich Spannungen und Konflikte in der Arbeitsmarktförderung, welche sich aus der raum-zeitlichen Organisation von Integrationsprozessen in der Schweiz ergeben. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 17.02.2025 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 2365-3124 |
| DOI: | 10.25162/gz-2021-0003 |