Breiter Kanon von rechts?: Gaiser, Grass und der geschichtsrevisionistische Umgang mit der Nachkriegsliteratur
Der Beitrag zeigt am Beispiel der ›neurechten‹ Auseinandersetzung mit Gerd Gaiser und Günter Grass, dass die im Umfeld des Antaios-Verlags betriebene Literaturgeschichtsschreibung eine geschichtsrevisionistische Literaturpolitik verfolgt. Hierbei können die gegenwärtigen Akteure auf Geschichtsdeu...
Gespeichert in:
| Hauptverfasser: | , |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
8. November 2024
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| In: |
Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte
Year: 2024, Jahrgang: 98, Heft: 4, Pages: 535-555 |
| ISSN: | 2365-9521 |
| DOI: | 10.1007/s41245-024-00255-8 |
| Online-Zugang: | Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s41245-024-00255-8 |
| Verfasserangaben: | Jens Krumeich, Sandra Schell |
| Zusammenfassung: | Der Beitrag zeigt am Beispiel der ›neurechten‹ Auseinandersetzung mit Gerd Gaiser und Günter Grass, dass die im Umfeld des Antaios-Verlags betriebene Literaturgeschichtsschreibung eine geschichtsrevisionistische Literaturpolitik verfolgt. Hierbei können die gegenwärtigen Akteure auf Geschichtsdeutungen der NS- und Nachkriegszeit zurückgreifen, deren Kontinuitätslinien sich bis in die 1950er Jahre zurückverfolgen lassen. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 03.03.2025 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 2365-9521 |
| DOI: | 10.1007/s41245-024-00255-8 |