Minimalinvasive Therapie von Tränenwegsstenosen

Tränenwegsstenosen lassen sich häufig minimalinvasiv endoskopisch behandeln, z. B. mittels Laserdakryoplastik (LDP) oder Mikrodrillplastik (MDP). Auch Bypassoperationen sind lasertechnisch möglich. Verfahren wie die Dakryozystorhinostomia externa nach Toti bleiben jedoch bei komplexen Ausgangssit...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Emmerich, Karl-Heinz (VerfasserIn) , Lang, Monica (VerfasserIn) , Meyer-Rüsenberg, Hans-Werner (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 10. September 2024
In: Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Year: 2024, Jahrgang: 241, Heft: 12, Pages: 1361-1371
ISSN:1439-3999
DOI:10.1055/a-2375-0128
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-2375-0128
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-2375-0128
Volltext
Verfasserangaben:Karl-Heinz Emmerich, Monica Lang, Hans Meyer-Rüsenberg
Beschreibung
Zusammenfassung:Tränenwegsstenosen lassen sich häufig minimalinvasiv endoskopisch behandeln, z. B. mittels Laserdakryoplastik (LDP) oder Mikrodrillplastik (MDP). Auch Bypassoperationen sind lasertechnisch möglich. Verfahren wie die Dakryozystorhinostomia externa nach Toti bleiben jedoch bei komplexen Ausgangssituationen und bei Zustand nach beispielsweise akuten Dakryozystitiden aufgrund ihrer sehr guten Erfolgsprognose weiterhin der Goldstandard.
Beschreibung:Gesehen am 22.05.2025
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-3999
DOI:10.1055/a-2375-0128