Prämenstruelle dysphorische Störung

Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist gekennzeichnet durch ausgeprägte affektive Kernsymptome sowie weitere psychische und körperliche Symptome, die in der Lutealphase, meist in der prämenstruellen Woche, auftreten und nach Einsetzen der Menstruation abklingen. Die PMDS wurde in di...

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Kühner, Christine (VerfasserIn) , Nayman, Sibel (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: March 2025
In: Die Psychotherapie
Year: 2025, Jahrgang: 70, Heft: 2, Pages: 117-134
ISSN:2731-717X
DOI:10.1007/s00278-025-00766-5
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00278-025-00766-5
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s00278-025-00766-5
Volltext
Verfasserangaben:Christine Kühner, Sibel Nayman
Beschreibung
Zusammenfassung:Die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) ist gekennzeichnet durch ausgeprägte affektive Kernsymptome sowie weitere psychische und körperliche Symptome, die in der Lutealphase, meist in der prämenstruellen Woche, auftreten und nach Einsetzen der Menstruation abklingen. Die PMDS wurde in die ICD-11 im Kapitel der gynäkologischen Störungen mit Querverweis bei den depressiven Störungen aufgenommen. Differenzialdiagnostisch ist sie von anderen psychischen Störungen und prämenstruellen Symptombildern zu unterscheiden. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Prävalenzraten, Komorbiditäten, ätiopathogenetische Faktoren, Diagnostik und Differenzialdiagnostik sowie zu Behandlungsmöglichkeiten der PMDS.
Beschreibung:Online veröffentlicht: 21. Februar 2025
Gesehen am 10.07.2025
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2731-717X
DOI:10.1007/s00278-025-00766-5