Konservative Therapie der obstruktiven Schlafapnoe mit Nicht-PAP-Verfahren = Conservative treatment of obstructive sleep apnea using non-PAP therapies

In Deutschland leiden etwa ein Drittel der Erwachsenen zwischen 30 und 69 Jahren an einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Dabei treten Schnarchen, Flusslimitationen, Hypopnoen und Apnoen auf, was die Erholsamkeit des Schlafs, die Tagesleistungsfähigkeit und das kardiovaskuläre System beeinträchti...

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Main Authors: Maurer, Joachim T. (Author) , Leitzbach, Sarah (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2020
In: HNO
Year: 2020, Volume: 68, Issue: 10, Pages: 791-800
ISSN:1433-0458
DOI:10.1007/s00106-020-00947-5
Online Access:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00106-020-00947-5
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s00106-020-00947-5
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Author Notes:Joachim T. Maurer, Sarah Leitzbach
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Summary:In Deutschland leiden etwa ein Drittel der Erwachsenen zwischen 30 und 69 Jahren an einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA). Dabei treten Schnarchen, Flusslimitationen, Hypopnoen und Apnoen auf, was die Erholsamkeit des Schlafs, die Tagesleistungsfähigkeit und das kardiovaskuläre System beeinträchtigt sowie eine erhöhte Morbidität und Mortalität mit sich bringt. Die Positivdrucktherapie (PAP-Therapie) kann bei jedem Schweregrad der OSA eingesetzt werden, jedoch kommen für bestimmte Patienten auch andere konservative Verfahren in Betracht, insbesondere bei PAP-Versagen oder -Unverträglichkeit. Das Therapiekonzept wird individualisiert auf der Basis einerseits poly(somno)graphischer, andererseits klinisch-anatomischer und funktioneller Untersuchungsbefunde unter Berücksichtigung der Therapieakzeptanz, -adhärenz und -compliance erstellt.
Item Description:Gesehen am 27.10.2025
Physical Description:Online Resource
ISSN:1433-0458
DOI:10.1007/s00106-020-00947-5