Warum Represcribing statt Deprescribing?: Schwerpunkt: De- oder Represcribing? Gute Arzneimittel, schlechte Arzneimittel im höheren Lebensalter

Der demographische Wandel führt zu einer immer weiter steigenden Prävalenz von Multimorbidität und Polypharmazie. Gleichzeitig werden ältere Menschen meist von den randomisierten kontrollierten Zulassungsstudien ausgeschlossen. Aufgrund dieser altersblinden Vorgehensweise herrscht eine mangelnde...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Pazan, Farhad (VerfasserIn) , Wehling, Martin (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 21 January 2026
In: Die Innere Medizin
Year: 2026, Pages: 1-6
ISSN:2731-7099
DOI:10.1007/s00108-025-02050-9
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00108-025-02050-9
Volltext
Verfasserangaben:Farhad Pazan, Martin Wehling
Beschreibung
Zusammenfassung:Der demographische Wandel führt zu einer immer weiter steigenden Prävalenz von Multimorbidität und Polypharmazie. Gleichzeitig werden ältere Menschen meist von den randomisierten kontrollierten Zulassungsstudien ausgeschlossen. Aufgrund dieser altersblinden Vorgehensweise herrscht eine mangelnde Evidenz bezüglich Wirksamkeit, Sicherheit und Alterstauglichkeit vieler Arzneimittel bei den Hauptkonsumenten von Arzneistoffen. Als Lösung des Problems sind viele verschiedene Listenansätze bzw. Tools entwickelt worden, die häufig eine Kombination von vorhandener Evidenz und Expertenmeinung einsetzen.
Beschreibung:Gesehen am 10.02.2026
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2731-7099
DOI:10.1007/s00108-025-02050-9