Das definierende Sprachmodell (LLM): Anthropomorphisierung in der Mensch-Maschine-Interaktion
Der vorliegende Beitrag untersucht die sprachliche Konstituierung von Large Language Models (LLMs) wie Gemini und ChatGPT im Kontext der Mensch-Maschine-Interaktion. Während menschliche Eigenschaften traditionell eher Lebewesen zugeschrieben wurden, zeigt sich im Diskurs um LLMs ein nicht allzu üb...
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| Hauptverfasser: | , |
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| Dokumenttyp: | Article (Journal) |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
11 April 2025
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| In: |
Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik
Year: 2025, Jahrgang: 55, Heft: 2, Pages: 431-448 |
| ISSN: | 2365-953X |
| DOI: | 10.1007/s41244-025-00380-7 |
| Online-Zugang: | Resolving-System, kostenfrei, Volltext: https://doi.org/10.1007/s41244-025-00380-7 Verlag, kostenfrei, Volltext: https://link.springer.com/article/10.1007/s41244-025-00380-7 |
| Verfasserangaben: | Ekkehard Felder, Marcel Kückelhaus |
| Zusammenfassung: | Der vorliegende Beitrag untersucht die sprachliche Konstituierung von Large Language Models (LLMs) wie Gemini und ChatGPT im Kontext der Mensch-Maschine-Interaktion. Während menschliche Eigenschaften traditionell eher Lebewesen zugeschrieben wurden, zeigt sich im Diskurs um LLMs ein nicht allzu überraschender Trend zur Anthropomorphisierung dieser Technologien. Die Analyse verdeutlicht jedoch, dass nicht nur der Mensch die Maschine anthropomorphisiert, sondern dass Sprachmodelle selbst durch den Einsatz selbstreferierender Pronomen und menschlicher Handlungen zugeschriebener Verben den Eindruck eines bewussten, lebendigen Gegenübers vermitteln. |
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| Beschreibung: | Gesehen am 25.02.2026 |
| Beschreibung: | Online Resource |
| ISSN: | 2365-953X |
| DOI: | 10.1007/s41244-025-00380-7 |