Physiologische und pharmakologische Besonderheiten von Frauen

In der Medizin wurden jahrzehntelang männliche Körper als Referenz herangezogen - in Forschung, klinischen Studien und Praxis - und Frauen galten nur als „abweichende Norm“. Das Geschlecht ist jedoch ein bedeutsamer biologischer und sozialer Faktor, der sich auf nahezu alle Aspekte der Gesundheit...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Wohlfart, Johanna (VerfasserIn) , Theobald, Vivienne (VerfasserIn) , Fischer, Dania (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 08. Januar 2026
In: Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie
Year: 2026, Jahrgang: 61, Heft: 01, Pages: 45-57
ISSN:1439-1074
DOI:10.1055/a-2549-2849
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-2549-2849
Verlag, lizenzpflichtig, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-2549-2849
Volltext
Verfasserangaben:Johanna Wohlfart, Vivienne Theobald, Dania Fischer
Beschreibung
Zusammenfassung:In der Medizin wurden jahrzehntelang männliche Körper als Referenz herangezogen - in Forschung, klinischen Studien und Praxis - und Frauen galten nur als „abweichende Norm“. Das Geschlecht ist jedoch ein bedeutsamer biologischer und sozialer Faktor, der sich auf nahezu alle Aspekte der Gesundheit auswirkt, wie Krankheitsentstehung, Symptomatik und Arzneimittelwirkung. Die geschlechtsspezifische Medizin hat sich zum Ziel gesetzt, diese Unterschiede systematisch zu erfassen und in Diagnostik, Therapie und Prävention zu integrieren.
Beschreibung:Artikel online veröffentlicht: 08. Januar 2026
Gesehen am 09.03.2026
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-1074
DOI:10.1055/a-2549-2849