Die Diversität sozialer Zeiten und die Koordinationsaufgabe des Rechts
Der Text erkundet die rechtstheoretische Beziehung zwischen Recht und Zeit, hinterfragt die bisherige Annahme einer objektiven Zeit und betont die Diversität von Zeiterlebnissen. Er beleuchtet soziale Zeitkonflikte als Auseinandersetzunger zwischen Zeitkonstruktionen und verteidigt die zeitliche Au...
Guardado en:
| Autor principal: | |
|---|---|
| Formato: | Chapter/Article Conference Paper |
| Lenguaje: | alemán |
| Publicado: |
2025
|
| In: |
Kirchenrecht im Dialog II
Year: 2025, Pages: 73-112 |
| Materias: | |
| Acceso en línea: |
|
| Notas de Autor: | Stephan Kirste |
| Sumario: | Der Text erkundet die rechtstheoretische Beziehung zwischen Recht und Zeit, hinterfragt die bisherige Annahme einer objektiven Zeit und betont die Diversität von Zeiterlebnissen. Er beleuchtet soziale Zeitkonflikte als Auseinandersetzunger zwischen Zeitkonstruktionen und verteidigt die zeitliche Autonomie des Rechts. Die Selbstständigkeit des Rechts in Bezug auf andere Zeiten kann zu Konflikten fthren. jedoch auch zur angemessenen Koordination der Zeiten beitragen. Das Recht wird als Instrument zur Zeitgerechtigkeit betrachtet, wobei ethische Überlegungen erforderlich sind, um mögliche Ungerechtigkeiten aufgrund von Asynchronizitäten zu vermeiden und die Prinzipien der Synchronizität zu wahren. |
|---|---|
| ISBN: | 9783830556084 |