Idealtypus: zur methodologischen Begründung der modernen Soziologie
Der Idealtypus ist bisher nur als Denkfigur der Soziologie Max Webers bekannt. Aber die Geschichte des Idealtypusdenkens reicht viel weiter, von Georg Simmel (1892) bis zu Alfred Schütz (1932) und Talcott Parsons (1937). Erkenntnistheoretisch ist der Idealtypus bis heute die einzige explizit nicht-...
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| Main Author: | |
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| Format: | Book/Monograph |
| Language: | German |
| Published: |
Frankfurt am Main
Suhrkamp
2001
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| Edition: | 1. Aufl. |
| Series: | Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft
1542 |
| Subjects: | |
| Online Access: | Verlag, Inhaltsverzeichnis, Inhaltsverzeichnis: http://www.gbv.de/dms/hebis-darmstadt/toc/99632926.pdf |
| Author Notes: | Uta Gerhardt |
| Summary: | Der Idealtypus ist bisher nur als Denkfigur der Soziologie Max Webers bekannt. Aber die Geschichte des Idealtypusdenkens reicht viel weiter, von Georg Simmel (1892) bis zu Alfred Schütz (1932) und Talcott Parsons (1937). Erkenntnistheoretisch ist der Idealtypus bis heute die einzige explizit nicht-positivistische Methodologie der Soziologie. Das Buch verdeutlicht diesen Zusammenhang zugleich historisch und systematisch, indem es theoriegeschichtliche mit methodologischen Fragen verbindet und somit auch einen wichtigen Beitrag zu aktuellen Debatten liefert. |
|---|---|
| ISBN: | 3518291424 |