Geltung der Literatur: Formen ihrer Autorisierung und Legitimierung im Mittelalter

Die Untersuchung von Geltungsansprüchen und Legitimierungsmustern mittelalterlicher Literatur führt stets in die komplexen Spannungskonstellationen zwischen Literatur und ihrem sozialen Raum, zwischen der Identität des Einzeltextes und den Traditionen der Rede, zwischen Traditionalität und Innov...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Kellner, Beate (HerausgeberIn) , Strohschneider, Peter (BerichterstatterIn) , Wenzel, Franziska (BerichterstatterIn)
Dokumenttyp: Konferenzschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Schmidt 2005
Schriftenreihe:Philologische Studien und Quellen 190
In: Philologische Studien und Quellen (190)

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Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz116264411inh.htm
Volltext
Verfasserangaben:hrsg. von Beate Kellner; Peter Strohschneider; Franziska Wenzel
Beschreibung
Zusammenfassung:Die Untersuchung von Geltungsansprüchen und Legitimierungsmustern mittelalterlicher Literatur führt stets in die komplexen Spannungskonstellationen zwischen Literatur und ihrem sozialen Raum, zwischen der Identität des Einzeltextes und den Traditionen der Rede, zwischen Traditionalität und Innovation. Die Beiträge des Bandes greifen diese Konstellationen auf, indem sie in diskursiven Übersetzungsvorgängen, Umcodierungsprozessen und Verschränkungen Ansprüche auf literarische Geltung rekonstruieren. Gleichzeitig werden dabei die pragmatischen Bezüge und historischen Funktionen der Literatur berücksichtigt. Der Band versammelt Beiträge eines Kolloquiums, das im Rahmen des Dresdner DFG-Sonderforschungsbereichs 537 "Institutionalität und Geschichtlichkeit" stattfand
ISBN:3503079335
9783503079339