Die Rolle der "Fertigungstiefe" als Variable in der Gegenstromplanung von Strategien
Der vorliegende Beitrag zeigt, dass die Festlegung der Fertigungstiefe in der Gegenstromplanung von Strategien kein stringentes Instrument der Unternehmensführung ist. Die Top-Down und Bottom-Up Analyse über die hierarchischen Ebenen der Unternehmens-, Wettbewerbs- und Funktionalstrategie liefert...
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| Main Author: | |
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| Format: | Book/Monograph Working Paper |
| Language: | German |
| Published: |
Heidelberg
University of Heidelberg, Department of Economics
June, 2007
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| Series: | Discussion paper series / Universität Heidelberg, Department of Economics
no. 445 |
| In: |
Discussion paper series (no. 445)
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| Subjects: | |
| Online Access: | Resolving-System, Volltext: http://hdl.handle.net/10419/127262 Verlag, Volltext: http://www.awi.uni-heidelberg.de/with2/Discussion%20papers/papers/dp445.pdf |
| Author Notes: | Hans-Christian Krcal |
| Summary: | Der vorliegende Beitrag zeigt, dass die Festlegung der Fertigungstiefe in der Gegenstromplanung von Strategien kein stringentes Instrument der Unternehmensführung ist. Die Top-Down und Bottom-Up Analyse über die hierarchischen Ebenen der Unternehmens-, Wettbewerbs- und Funktionalstrategie liefert dazu die Begründung: die Fertigungstiefe ist je nach vertikaler Koordinationsrichtung und Strategieebene endogene oder exogene Variable, d.h. sie ändert fallweise ihren Charakter als Ist-, Soll- und Reflexionsgröße; zusätzlich wird sie aufgrund ihrer unspezifischen Wirkung auf Wettbewerbsstrategien der vertikalen Koordinationsfunktion der Strategieplanung nicht gerecht. |
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| Physical Description: | Online Resource |
| Format: | Systemvoraussetzungen: Acrobat Reader. |