Woran sich Wohlstand wirklich messen lässt: Alternativen zum Bruttoinlandsprodukt

Was macht das BIP? Wohl und Wehe unserer Republik scheinen von diesem Kürzel abzuhängen: Das Bruttoinlandsprodukt ist die heilige Kuh der herrschenden Ökonomie. Seit Jahren gilt es als der Indikator für Wirtschaftskraft und Wohlstand dabei ist es blind für so vieles, was unser Leben bereichert:...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Diefenbacher, Hans (VerfasserIn) , Zieschank, Roland (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: München oekom-Verl. 2011
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Inhaltsverzeichnis, Inhaltsverzeichnis: http://www.gbv.de/dms/zbw/626074681.pdf
Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1002197171/04
Volltext
Verfasserangaben:Hans Diefenbacher; Roland Zieschank
Beschreibung
Zusammenfassung:Was macht das BIP? Wohl und Wehe unserer Republik scheinen von diesem Kürzel abzuhängen: Das Bruttoinlandsprodukt ist die heilige Kuh der herrschenden Ökonomie. Seit Jahren gilt es als der Indikator für Wirtschaftskraft und Wohlstand dabei ist es blind für so vieles, was unser Leben bereichert: ehrenamtliche Leistungen, gesunde Umwelt, gerechte Chancen für kommende Generationen. Dass das zu kurz greift, erkennt inzwischen auch die Politik: Grossbritannien will einen "Glücksindikator" einführen, Frankreich forderte beim G20-Gipfel ein neues Bewertungssystem und der Deutsche Bundestag setzte gerade eine Enquete-Kommission zur Entwicklung eines neuen Indikators ein. In diese hochaktuelle Diskussion bringen Hans Diefenbacher und Roland Zieschank den "Nationalen Wohlfahrtsindex" ein weil gutes Leben mehr bedeutet als viel Geld
Beschreibung:Literaturverz. S. 99 - 109
ISBN:9783865812155