Deutschlands entwicklungspolitische Prioritäten in der multilateralen Entwicklungszusammenarbeit: Fallbeispiel Inter-American Development Bank

Abstract: Rund ein Drittel der deutschen staatlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZ) werden multilateral vergeben. Im Gegensatz zur bilateralen EZ besteht bei dieser Vergabeform keine direkte Beziehung zu den Empfängerländern. Vielmehr werden internationale Organisationen für mehrere...

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Auteur principal: Thimm, Alexandra Lisa (Auteur)
Format: Book/Monograph Thèse
Langue:allemand
Publié: Baden-Baden Nomos 2011
Édition:1. Aufl. 2011
Collection:Weltwirtschaft und internationale Zusammenarbeit 10
In: Weltwirtschaft und internationale Zusammenarbeit (10)

DOI:10.5771/9783845231044
Sujets:
Accès en ligne:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.5771/9783845231044
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Notes sur l'auteur:Alexandra Lisa Thimm
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Résumé:Abstract: Rund ein Drittel der deutschen staatlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZ) werden multilateral vergeben. Im Gegensatz zur bilateralen EZ besteht bei dieser Vergabeform keine direkte Beziehung zu den Empfängerländern. Vielmehr werden internationale Organisationen für mehrere Mitgliedsländer gemeinsam tätig. Am Fallbeispiel der Beziehung Deutschlands zur Inter-American Development Bank, einer regionalen Entwicklungsbank, in der Deutschland seit 1976 Mitglied ist, wird diese Zusammenarbeit untersucht. Unter Berücksichtigung des Prinzipal-Agent-Problems stellt sich insbesondere die Frage, inwieweit Deutschland seine Präferenzen durchsetzen und seine entwicklungspolitischen Ziele verfolgen kann.
Rund ein Drittel der deutschen staatlichen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZ) werden multilateral vergeben. Im Gegensatz zur bilateralen EZ besteht bei dieser Vergabeform keine direkte Beziehung zu den Empfängerländern. Vielmehr werden internationale Organisationen für mehrere Mitgliedsländer gemeinsam tätig. Am Fallbeispiel der Beziehung Deutschlands zur Inter-American Development Bank, einer regionalen Entwicklungsbank, in der Deutschland seit 1976 Mitglied ist, wird diese Zusammenarbeit untersucht. Unter Berücksichtigung des Prinzipal-Agent-Problems stellt sich insbesondere die Frage, inwieweit Deutschland seine Präferenzen durchsetzen und seine entwicklungspolitischen Ziele verfolgen kann
Description matérielle:Online Resource
ISBN:9783832966829
9783845231044
DOI:10.5771/9783845231044