Das Evangeliar der Äbtissin Hitda: eine ottonische Prachthandschrift aus Köln ; Miniaturen, Bilder und Zierseiten aus der Handschrift 1640 der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt

Hauptbeschreibung: Der Darmstädter Hitda-Codex gilt als Meisterwerk der mittelalterlichen Buchmalerei. Vor nunmehr rund einem Jahrtausend in Köln entstanden, ziehen seine ganzseitigen Miniaturen den Betrachter noch immer in den Bann. Sie bestechen durch ihre ästhetische Wucht und ihre ungewöhnli...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Boskamp-Priever, Katrin (BearbeiterIn)
Weitere Verfasser: Winterer, Christoph (BerichterstatterIn) , Hitda, von Meschede (BerichterstatterIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Darmstadt Primus Verlag 2011
Ausgabe:2nd ed.
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://gbv.eblib.com/patron/FullRecord.aspx?p=948008
Aggregator, Volltext: https://ebookcentral.proquest.com/lib/kxp/detail.action?docID=948008
Volltext
Verfasserangaben:mit einer Einl. von Christoph Winterer. [Red.: Katrin Boskamp-Priever]
Inhaltsangabe:
  • Cover; Inhalt; Vorwort; Einleitung: Das Evangelienbuch im Mittelalter; Der Codex im Überblick: Geschichte, Gestalt, Text und Ausstattung; Theophanu und die Folgen: Die griechisch-lateinische Kultur und die Handschriften von St. Pantaleon zu Köln; Die Stifterin Hitda und die Blüte der ottonischen Damenstifte; Die Bilder des Hitda-Codex zwischen Theologie und expressiver Malerei; „Dieses sichtbar Gebildete gibt jenem unsichtbaren Wahren Gestalt": Das bildtheologische Gerüst des Hitda-Codex; Der Eintritt Gottes in die Welt in den Bildern der Kindheitsgeschichte
  • Die Verbreitung und die Macht des Lichts: Die Evangelienszenen von Markus bis JohannesMiniaturen, Bilder und Zierseiten; Verzeichnis der Abbildungen; Literatur zum Hitda-Codex und seinem Kontext; Abbildungsnachweis;