Kriegstagebuch 1914 - 1918

Ernst Jüngers Frontbericht "In Stahlgewittern" ist neben Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" das berühmteste deutschsprachige Buch über den Ersten Weltkrieg. Die "Stahlgewitter" sind jedoch kein rein fiktionales Werk, sondern basieren auf den 15 Tage...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Jünger, Ernst (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Kiesel, Helmuth (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Stuttgart Klett-Cotta 2013
Ausgabe:4., durchges. Aufl.
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Rezension: http://www.perlentaucher.de/buch/ernst-juenger/kriegstagebuch-1914-1918.html
Volltext
Verfasserangaben:Ernst Jünger. Hrsg. von Helmuth Kiesel
Beschreibung
Zusammenfassung:Ernst Jüngers Frontbericht "In Stahlgewittern" ist neben Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" das berühmteste deutschsprachige Buch über den Ersten Weltkrieg. Die "Stahlgewitter" sind jedoch kein rein fiktionales Werk, sondern basieren auf den 15 Tagebuchheften, die Jünger während des Krieges von der ersten Fahrt an die Front am Jahreswechsel 1914/15 bis zu seiner letzten Verwundung im August 1918 kontinuierlich führte. Der Verlauf vieler Tage wird nur in kurzen Notizen festgehalten, die Kampfeinsätze in den großen Schlachten werden hingegen erzählerisch vergegenwärtigt: Persönliches steht neben Militärischem, Empfindsames neben Martialischem, Amouröses neben Barbarischem, Anrührendes neben Abstoßendem. Und bei alledem lässt sich mitverfolgen, wie die Erfahrungen des Krieges von Jünger psychisch verarbeitet und stufenweise literarisiert wurden
Beschreibung:Literaturverz. S. 648 - 654
ISBN:9783608938432