Brücken von der Psychosomatik zur Allgemeinmedizin
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| Weitere Verfasser: | , , , |
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| Dokumenttyp: | Konferenzschrift |
| Sprache: | Deutsch |
| Veröffentlicht: |
Berlin, Heidelberg
Springer Berlin Heidelberg
1987
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| DOI: | 10.1007/978-3-642-83080-8 |
| Online-Zugang: | Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-642-83080-8 |
| Verfasserangaben: | herausgegeben von Ernst Petzold, Günther Bergmann, Boris Luban-Plozza, Hansjakob Mattern |
Inhaltsangabe:
- I: EinleitungGrußwort aus dem Rektorat
- Grußwort aus der medizinischen Gesamtfakultät
- Grußwort aus der Allgemeinmedizin
- Grußwort aus der klinischen Psychosomatik
- Grußwort vom Organisator des Treffens
- II: Vorträge zur Vorbereitung der Arbeitsgruppen
- Vom Blick auf die Krankheit zur Kommunikation und Kooperation
- Die Arbeit der Anamnesegruppen - Gegenwart und Rückblick auf 20 Jahre Zukunft
- Simultandiagnostik und -therapie
- Familienkonfrontationstherapie in der Klinik
- Provokative Therapie - Die Rolle des Humors in der Therapie
- III: Berichte aus den Arbeitsgruppen und Kommentare
- A. Anamnesearbeitsgruppen
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Anamnese“ (I)
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Anamnese“(II)
- Gedanken einer Betroffenen
- Kommentar zur Arbeit der Anamnesegruppen
- Theorie und Praxis. Von den „wohlbehüteten“ Anamnesegruppen in den Klinikalltag
- B. Balint-Arbeitsgruppen
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Balint-Gruppe“ (I)
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Balint-Gruppe“ (II)
- Brief
- Thesen zur Arbeitsgruppe: Gruppendynamik als familiale Sackgasse in psychotherapeutischen Institutionen
- Brief
- Allgemeinmedizin und Balint-Arbeit
- C. Arbeitsgruppen zu „Simultandiagnostik und -therapie“
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Simultandiagnostik und -therapie“(I)
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Simultandiagnostik und -therapie“(II)
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Simultandiagnostik und -therapie“ (III)
- Brief
- Aspekte der Simultaneität in der Allgemeinmedizin
- Simultandiagnostik und -therapie - dargestellt am Beispiel einer Kolitispatientin
- D. Arbeitsgruppen zur Familienkonfrontationstherapie
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Familientherapie“ (I)
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „Familientherapie“(II)
- Feedback zur Arbeitsgruppe „Familientherapie“ und zu den Berichten
- Erwartungen und Wünsche des Allgemeinarztes an die Familientherapeuten
- E. Arbeitsgruppen zurprovokativen Therapie
- Bericht aus der Arbeitsgruppe „provokative Therapie“
- Der Humor als der Freund des Ernstes - Mutmaßungen aus der allgemeinmedizinischen Hinterbank zu Farrellys Vorstellung seiner „provokativen Therapie”
- Für die Organisatoren - Betrachtungen aus der Sicht des Philosophenwegs.