Die geteilte Nation: Nationale Verluste und Identitäten im 20. Jahrhundert

Debatten über das nation-building im 20. Jahrhundert konzentrieren sich in der Regel auf Staaten, die sich nach Kriegen oder während der Dekolonisation neu konstituierten. Die zurückbleibenden (Teil-)Staaten und Gesellschaften standen jedoch ihrerseits vor der Aufgabe, multidimensionale Verluster...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Hilger, Andreas (BerichterstatterIn) , Wrochem, Oliver von (BerichterstatterIn)
Dokumenttyp: Edited Volume
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: München De Gruyter 2013
Schriftenreihe:Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 107
In: Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (107)

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DOI:10.1524/9783486778243
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Online-Zugang:Verlag, Open Access, Volltext: https://doi.org/10.1524/9783486778243
Verlag, Open Access: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783486778243
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.1524/9783486778243
Rezension: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-21320
Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz393937445inh.htm
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=4341158&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
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Volltext
Verfasserangaben:edited by Andreas Hilger, Oliver Wrochem
Beschreibung
Zusammenfassung:Debatten über das nation-building im 20. Jahrhundert konzentrieren sich in der Regel auf Staaten, die sich nach Kriegen oder während der Dekolonisation neu konstituierten. Die zurückbleibenden (Teil-)Staaten und Gesellschaften standen jedoch ihrerseits vor der Aufgabe, multidimensionale Verlusterfahrungen in das überkommene Selbstverständnis zu integrieren oder ihre Identität auf neuer Grundlage zu definieren. Der Band stellt diese Prozesse in den Mittelpunkt. Methodisch vielfältig und international vergleichend wird der Umgang mit nationalen Verlusten in verschiedenen Regionen Europas und Asiens analysiert, etwa in Deutschland und Korea, Aserbaidschan und Indonesien. Diese neue Sicht ermöglicht es, jene Bedingungen und Mechanismen von nationalen Identitätsbrüchen aufzuzeigen, die in historischen und auch in aktuellen Krisengebieten eine große Rolle spielen. Beiträge von Lowell Dittmer, Stephen M. Duffy, Zaur Gasimov, Martin Großheim, Peter King, Árpád von Klimó, Namhee Lee, Kerstin von Lingen, Christian Lotz, Frances Trix, Dareg Zabarah Eine Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin
Beschreibung:Literaturangaben
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783486778243
DOI:10.1524/9783486778243
Zugangseinschränkungen:Open Access