Private Kartellrechtsdurchsetzung unter der VO Nr. 1/2003: einheitliche Anwendung des europäischen Wettbewerbsrechts durch nationale Zivilgerichte

Der Erlass der EG-Verordnung 1/2003 hat einen Systemwechsel im Bereich des europäischen Kartellverfahrens bewirkt und den Weg für eine verstärkte private Kartellrechtsdurchsetzung geebnet. Auf der politischen Agenda der Europäischen Kommission hat die Stärkung des private enforcement weiterhin...

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Holm-Hadulla, Moritz (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Baden-Baden Nomos 2009
Ausgabe:1. Auflage
Schriftenreihe:Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Rechtswissenschaft 76
Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes – Rechtswissenschaft 76
In: Schriften des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes - Rechtswissenschaft (76)

DOI:10.5771/9783845216270
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://www.nomos-elibrary.de/index.php?doi=10.5771/9783845216270
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.5771/9783845216270
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.5771/9783845216270
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845216270
Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz304442690inh.htm
Volltext
Verfasserangaben:Moritz Holm-Hadulla
Beschreibung
Zusammenfassung:Der Erlass der EG-Verordnung 1/2003 hat einen Systemwechsel im Bereich des europäischen Kartellverfahrens bewirkt und den Weg für eine verstärkte private Kartellrechtsdurchsetzung geebnet. Auf der politischen Agenda der Europäischen Kommission hat die Stärkung des private enforcement weiterhin höchste Priorität. Die ersten spektakulären kartellrechtlichen Schadensersatzprozesse und die Entstehung eines kartellprivatrechtlichen Klagegewerbes in Europa markieren den Anfang einer nachhaltigen Entwicklung. Durch die mit der Einbeziehung der Zivilgerichte verbundene Dezentralisierung des Kartellrechtsvollzugs entsteht auch das vermehrte Bedürfnis, eine einheitliche Rechtsanwendung durch die beteiligten Akteure sicherzustellen. Das vorliegende Werk untersucht die gemeinschaftsrechtlichen Mechanismen, die der Sicherung einer einheitlichen Anwendungspraxis zwischen den Zivilgerichtsbarkeiten der einzelnen Mitgliedstaaten und der Vermeidung von Entscheidungswidersprüchen zwischen den am Kartellrechtsvollzug beteiligten Akteuren im konkreten Anwendungsfall dienen. Der Autor ist als Rechtsanwalt im Bereich des Kartellrechts in einer Sozietät in Stuttgart tätig
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783832940324
9783845216270
DOI:10.5771/9783845216270