Sprache und Beziehung

Zwischenmenschliche Beziehungen formen unsere Sprache und unseren Sprachgebrauch, und diese wiederum gestalten unsere Beziehungen. Obwohl diese Wechselwirkung ebenso grundlegend wie vielfältig ist, hat sich um sie bis jetzt kein linguistisches Forschungsfeld ausgebildet, das ähnlich systematisch b...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Körperschaft: Sprache und Beziehung, Zürich (VerfasserIn)
Weitere Verfasser: Linke, Angelika (HerausgeberIn) , Schröter, Juliane (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Konferenzschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Boston de Gruyter [2017]
Schriftenreihe:Linguistik - Impulse & Tendenzen Band 69
In: Linguistik - Impulse & Tendenzen (Band 69)

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DOI:10.1515/9783110496918
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.1515/9783110496918
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783110496918
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Volltext
Verfasserangaben:Angelika Linke, Juliane Schröter
Inhaltsangabe:
  • Frontmatter
  • Dank
  • Inhalt
  • Sprache in Beziehungen – Beziehungen in Sprache Überlegungen zur Konstitution eines linguistischen Forschungsfeldes
  • Welche menschlichen Beziehungen sind in den Sprachen strukturell relevant?
  • Christa Dürscheid Beziehungsanbahnung im Netz
  • Beziehung und Scripted Narrative Erzählungen vom ‚Ersten Mal‘
  • Beziehung überschreibt Geschlecht Zum Genderindex von Ruf- und Kosenamen
  • Anredeformen im Kulturvergleich Verwandtschaftsbezeichnungen als Mittel der kommunikativen Konstruktion sozialer Beziehungen in chinesischen und deutschen SMSInteraktionen
  • Zur kommunikativen Leistung des generischen „du“-Gebrauchs in der sozialen Interaktion
  • Helvetische Beziehungen? Gschpäändli, Koleege, Fründ Beziehungsbezeichnungen im Schweizerdeutschen
  • Formelhafter Sprachgebrauch im Dienste der Freundschaft am Beispiel von Poesiealben des 20. Jahrhunderts
  • Überlegungen zu „Sprache und Beziehung“ unter den Bedingungen einer Diktatur
  • Sprache im Dienste der Gemeinschaft Zu einer „Sprache des Engagements“
  • Grüßen und Gruppieren Zur Geschichte eines sozial vernetzenden Sprechakttyps
  • Selbstbezeichnungen in Briefen des 19. und 20. Jahrhunderts Ein Kommunikationsproblem aus der Sicht zeitgenössischer Briefsteller und Sprachratgeber
  • „Sie nennen sich ‚Hase‘ oder ‚Bärchen‘.“ Zu Veränderungen der Kosenamen im 19./20. Jahrhundert
  • Beziehungskonstitutive Gattungen Soziale Vergemeinschaftung am Beispiel von Stammbüchern des 17. und 18. Jahrhunderts
  • Beziehungsbezeichnungen im Frühneuhochdeutschen
  • Beziehungsprobleme Eine Historikerin interpretiert frühneuzeitliche Ehegerichtsakten
  • Register