Bedeutung der Komorbiditätsforschung für die Behandlungsplanung bei Persönlichkeitsstörungen

Mit Persönlichkeitsstilen und Persönlichkeitsstörungen hängt das Risiko, an bestimmten spezifischen psychischen Störungen zu erkranken, eng zusammen. Aus Forschungsarbeiten zur Gleichzeitigkeitsdiagnostik (Komorbidität) - insbesondere der Persönlichkeitsstörungen untereinander - hat sich in...

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Bibliographic Details
Main Author: Fiedler, Peter (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2017
In: Persönlichkeitsstörungen, Theorie und Therapie
Year: 2017, Volume: 21, Issue: 1, Pages: 3-13
ISSN:2625-0780
Online Access:Verlag, Pay-per-use, Volltext: https://elibrary.klett-cotta.de/article/99.120110/ptt-21-1-3
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Author Notes:Peter Fiedler
Description
Summary:Mit Persönlichkeitsstilen und Persönlichkeitsstörungen hängt das Risiko, an bestimmten spezifischen psychischen Störungen zu erkranken, eng zusammen. Aus Forschungsarbeiten zur Gleichzeitigkeitsdiagnostik (Komorbidität) - insbesondere der Persönlichkeitsstörungen untereinander - hat sich in den vergangenen Jahren eine interessante integrative bzw. Therapieschulen übergreifende Bewertung unterschiedlicher Therapiestrategien ergeben. Diese differenzielle Indikationshilfe soll in dieser Arbeit vorgestellt werden. Sie ermöglicht es bereits heute, grob zu entscheiden, bei welchen Persönlichkeitsstilen und Persönlichkeitsstörungen mit jeweils eng verbundenen psychischen Störungen eher eine psychodynamisch einsichtsorientierte Psychotherapie oder wann besser eine kognitiv-verhaltenstherapeutisch orientierte Behandlung empfohlen werden kann.
Item Description:Gesehen am 28.09.2017
Physical Description:Online Resource
ISSN:2625-0780