Vorwort

Während Citizen Science auf die Beteiligung von Bürgern abzielt, richtet sich Open Science vorrangig (aber nicht exklusiv) an die Welt der Wissenschaft: es geht um Verfügbarmachung von Sammlungsobjekten, Daten, Prozeduren, Texten und Materialien aller Art (z.B. durch Digitalisierung). Open Access...

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Bibliographic Details
Main Authors: Wink, Michael (Author) , Funke, Joachim (Author)
Format: Article (Journal) Editorial
Language:German
Published: 2017
In: Heidelberger Jahrbücher online
Year: 2017, Volume: 2, Pages: 1-4
ISSN:2509-2464
DOI:10.17885/heiup.hdjbo.2017.0.23689
Online Access:Verlag, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-hdjbo-236894
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.17885/heiup.hdjbo.2017.0.23689
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Author Notes:Michael Wink & Joachim Funke
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Summary:Während Citizen Science auf die Beteiligung von Bürgern abzielt, richtet sich Open Science vorrangig (aber nicht exklusiv) an die Welt der Wissenschaft: es geht um Verfügbarmachung von Sammlungsobjekten, Daten, Prozeduren, Texten und Materialien aller Art (z.B. durch Digitalisierung). Open Access, der freie Zugang zu Daten und Doukumenten, ist ein Zauberwort, das allerdings auch Probleme mit sich bringt. Ein Blick auf die „Transparenzkulturen“ der verschiedenen Fächer ist aufschlussreich.
Item Description:Gesehen am 11.10.2017
Physical Description:Online Resource
ISSN:2509-2464
DOI:10.17885/heiup.hdjbo.2017.0.23689