Prostatakarzinom: Überwachung nach negativer Biopsie mit MRT-basierten Verfahren

Immer häufiger beziehen Mediziner die MRT in die Diagnostik des Prostatakarzinoms ein. Sie könnte auch bei Patienten mit Karzinomverdacht, aber negativem histologischem Befund bei der Biopsie einen Stellenwert haben. US-amerikanische Urologen und Radiologen haben nun ein Konsensus-Papier veröffen...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Ruchalla, Elke (VerfasserIn) , Hardenberg, Jost von (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 27. Juli 2017
In: Aktuelle Urologie
Year: 2017, Jahrgang: 48, Heft: 04, Pages: 274-276
ISSN:1438-8820
DOI:10.1055/s-0043-111112
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-111112
Verlag, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0043-111112
Volltext
Verfasserangaben:Dr. Elke Ruchalla, Bad Dürrheim ; Kommentar: Dr. Jost von Hardenberg, Klinik für Urologie der Universitätsmedizin Mannheim der Universität Heidelberg
Beschreibung
Zusammenfassung:Immer häufiger beziehen Mediziner die MRT in die Diagnostik des Prostatakarzinoms ein. Sie könnte auch bei Patienten mit Karzinomverdacht, aber negativem histologischem Befund bei der Biopsie einen Stellenwert haben. US-amerikanische Urologen und Radiologen haben nun ein Konsensus-Papier veröffentlicht, das Hilfestellung zum Einsatz von MRT-basierten Verfahren in dieser Situation geben soll.
Beschreibung:Zusammenfassung und Kommentar zu: Rosenkrantz AB. et al: Prostate magnetic resonance imaging and magnetic resonance imaging targeted biopsy in patients with a prior negative biopsy: a consensus statement by AUA and SAR. 2016
Publikationsdatum: 27. Juli 2017 (online)
Gesehen am 25.07.2018
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1438-8820
DOI:10.1055/s-0043-111112