Prostatakarzinom: 2 Techniken zur Biopsieentnahme im Vergleich

Bei Verdacht auf Prostatakarzinom gilt die transrektale Biopsie unter Sonografiekontrolle als „Goldstandard“. Problematisch aber ist, dass bei dieser systematischen Probenentnahme karzinomatöse Veränderungen übersehen werden können. Die Orientierung an verdächtigen Läsionen in MRT-Aufnahme kan...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Westhoff, Niklas Christian (VerfasserIn) , Ritter, Manuel (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 30. August 2017
In: Aktuelle Urologie
Year: 2017, Jahrgang: 48, Heft: 5, Pages: 390-394
ISSN:1438-8820
DOI:10.1055/s-0042-123143
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.1055/s-0042-123143
Verlag, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0042-123143
Volltext
Verfasserangaben:Dr. Niklas Westhoff ; Prof. Dr. Manuel Ritter
Beschreibung
Zusammenfassung:Bei Verdacht auf Prostatakarzinom gilt die transrektale Biopsie unter Sonografiekontrolle als „Goldstandard“. Problematisch aber ist, dass bei dieser systematischen Probenentnahme karzinomatöse Veränderungen übersehen werden können. Die Orientierung an verdächtigen Läsionen in MRT-Aufnahme kann die diagnostische Ausbeute verbessern, aber auch hier gibt es verschiedene Techniken. Mediziner aus den USA habe nun 2 Vorgehensweisen direkt verglichen.
Beschreibung:Gesehen am 29.10.2018
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1438-8820
DOI:10.1055/s-0042-123143