Spezielle urologische Traumatologie bei Kindern und Jugendlichen

Isolierte Verletzungen des Urogenitaltraktes sind besonders bei Kindern und Jugendlichen selten. Das am häufigsten betroffene Organ ist die Niere, vorwiegend im Rahmen von Politraumen. Insgesamt ist der Urogenitaltrakt bei etwa 3 % aller von Politraumen betroffenen Kinder beteiligt. Die Literatur s...

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Main Authors: Faé, Patrick (Author) , Stein, Raimund (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
Published: 2017
In: Aktuelle Urologie
Year: 2017, Volume: 48, Issue: 5, Pages: 473-478
ISSN:1438-8820
DOI:10.1055/s-0043-103055
Online Access:Verlag, Volltext: http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-103055
Verlag, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/s-0043-103055
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Author Notes:P. Faé, A. Schröder, W.H. Rösch, R. Stein
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Summary:Isolierte Verletzungen des Urogenitaltraktes sind besonders bei Kindern und Jugendlichen selten. Das am häufigsten betroffene Organ ist die Niere, vorwiegend im Rahmen von Politraumen. Insgesamt ist der Urogenitaltrakt bei etwa 3 % aller von Politraumen betroffenen Kinder beteiligt. Die Literatur sowie die internationalen Leitlinien geben klare therapeutische Konzepte über die Diagnose und Behandlung von Nierentraumen vor. Die häufigsten isolierten Urogenitalverletzungen bei Kindern und Jugendlichen betreffen allerdings das äußere Genital und werden durch stumpfe Traumen, Schürfungen, Quetschungen sowie durch Pfählungen verursacht. Für diese Formen von Verletzungen gibt es aufgrund der Vielfalt der Verletzungsmuster keine allgemein gültigen Empfehlungen oder Leitlinien. In unseren Fallberichten kinder- und jugendurologischer Patienten gehen wir auf die speziellen Formen von Genitaltraumen und auf deren individuelle Diagnostik und Therapie ein.
Item Description:Gesehen am 12.11.2018
Physical Description:Online Resource
ISSN:1438-8820
DOI:10.1055/s-0043-103055