Die Rezeption indischer Miniaturen in der europäischen Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts

"Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Pic...

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Bibliographic Details
Main Author: Forberg, Corinna (Author)
Format: Book/Monograph Thesis
Language:German
Published: Petersberg Michael Imhof Verlag [2015]
Series:Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 121
In: Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte (121)

Subjects:
Online Access:Verlag, Inhaltsverzeichnis, Inhaltsverzeichnis: http://www.gbv.de/dms/mpib-toc/813422442.pdf
Verlag, Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=5111473&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
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Author Notes:Corinna Forberg
Description
Summary:"Indische Miniaturen gehörten neben Tulpen, Gewürzen, Gold und Silber zu den begehrten Exportgütern in Europa. Hauptumschlagplatz war Amsterdam, wo sie innerhalb eines überschaubaren sozialen Netzes von Händlern, Sammlern und Künstlern kursierten. Rembrandt, Willem Schellinks, Bernard Picart gehörten ebenso dazu wie die Autoren Athanasius Kircher, Olfert Dapper oder Nicolaas Witsen. Für sie und ihre Zeitgenossen stellten die indischen Miniaturen die ersten verfügbaren authentischen Quellen über Indien dar, die sie in singulären künstlerischen Prozessen verarbeiteten oder für einen breiten Leserkreis kopierten. Dieses Buch untersucht erstmals detailliert die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte indischer Malerei in Europa anhand einer Vielzahl indischer Porträts und Götterbildnisse sowie ihrer europäischen Kopien
Item Description:Literaturverzeichnis Seite 205-213
ISBN:9783731901310