Ohne Werte kein Geschäft?: ein Interview zur Ethik von SupervisorInnen

Bei allem aufregenden und aufgeregten Bemühen um den Markt und die auf ihm lauernden Geschäfte gerät gelegentlich die Verbindung des Beratungskonzeptes Supervision zu grundlegenden Werten aus den Augen. Supervisorinnen und Supervisoren verpflichten sich Werten, eigenen und fremden. Das folgende G...

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Dettagli Bibliografici
Autori principali: Bobbert, Monika (Autore) , Fellermann, Jörg (Autore)
Natura: Article (Journal)
Lingua:tedesco
Pubblicazione: 2001
In: Supervision
Year: 2001, Volume: 20, Fascicolo: 4, Pages: 37-40
ISSN:1431-7168
DOI:10.15496/publikation-116403
Accesso online:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://hdl.handle.net/10900/175078
Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.15496/publikation-116403
Testo
Note sull'autore:von Monika Bobbert und Jörg Fellermann
Descrizione
Riassunto:Bei allem aufregenden und aufgeregten Bemühen um den Markt und die auf ihm lauernden Geschäfte gerät gelegentlich die Verbindung des Beratungskonzeptes Supervision zu grundlegenden Werten aus den Augen. Supervisorinnen und Supervisoren verpflichten sich Werten, eigenen und fremden. Das folgende Gespräch zwischen Monika Bobbert, Institut für Geschichte der Medizin, Arbeitsbereich Medizinethik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, und Jörg Fellermann, Zeitschrift "Supervision", entwickelte sich aus der Frage, welche Bedeutung die Integrität des Beraters/der Beraterin haben kann, und zeigte letztlich, wie nötig die Diskussion der Wertgebundenheit der Profession gerade in Zeiten der Markterweiterung ist.
ISSN:1431-7168
DOI:10.15496/publikation-116403