Der Sinn der Institutionen: Mehr-Ebenen- und Mehr-Seiten-Analyse

Die weberianische Institutionentheorie baut eine Brücke zwischen einer ""normativen"" und einer ""rationalen"" Auffassung der Institutionen. Sie begreift Institutionen weder als Restriktionen des eigennützigen Handelns noch als normativ geforderte Handlungsr...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Stachura, Mateusz (HerausgeberIn) , Albert, Gert (HerausgeberIn) , Bienfait, Agathe (HerausgeberIn) , Sigmund, Steffen (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Edited Volume
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Wiesbaden VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009
Schriftenreihe:SpringerLink Bücher
DOI:10.1007/978-3-531-91781-8
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1007/978-3-531-91781-8
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.1007/978-3-531-91781-8
Cover: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz303633905cov.jpg
Volltext
Verfasserangaben:herausgegeben von Mateusz Stachura, Agathe Bienfait, Gert Albert, Steffen Sigmund
Beschreibung
Zusammenfassung:Die weberianische Institutionentheorie baut eine Brücke zwischen einer ""normativen"" und einer ""rationalen"" Auffassung der Institutionen. Sie begreift Institutionen weder als Restriktionen des eigennützigen Handelns noch als normativ geforderte Handlungsregeln, sondern setzt diese in eine Wechselbeziehung zum Sinn des Handelns. In dieser Perspektive erscheinen Institutionen sowohl als wertbezogene Handlungsregeln als auch als Erzeugungsmechanismen des Handlungssinns. Dem Doppelcharakter der Institutionen als Regulative und Sinnstifter des Handelns widmen sich die in diesem Band gesammelten
Beschreibung:Description based upon print version of record
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783531917818
DOI:10.1007/978-3-531-91781-8