Harvard oder Heidelberg?: Wissenschaftsstandort Deutschland gewinnt an Bedeutung
Die USA – das war das gelobte Land. Nicht nur als Urlaubstrip nach New York, Kalifornien und Florida, sondern vor allem für junge Wissenschaftler. Mehr Freiheit, mehr Anerkennung, mehr Geld, das war die goldene Formel für Nachwuchsforscher an den US-amerikanischen Eliteunis. Nicht erst seit Präsi...
Saved in:
| Other Authors: | |
|---|---|
| Format: | Audio |
| Language: | German |
| Published: |
Heidelberg
Universitätsbibliothek Heidelberg
01 Feb 2019
|
| Series: | Campus-Report bei Uni-Radio Baden
30. Januar 2019 |
| In: |
Campus-Report bei Uni-Radio Baden (30. Januar 2019)
|
| DOI: | 10.11588/heidok.00025991 |
| Online Access: | Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://dx.doi.org/10.11588/heidok.00025991 Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-259918 |
| Author Notes: | Dominik Niopek, Nils Birschmann |
| Summary: | Die USA – das war das gelobte Land. Nicht nur als Urlaubstrip nach New York, Kalifornien und Florida, sondern vor allem für junge Wissenschaftler. Mehr Freiheit, mehr Anerkennung, mehr Geld, das war die goldene Formel für Nachwuchsforscher an den US-amerikanischen Eliteunis. Nicht erst seit Präsident Trump hat sich das geändert. Die EU und insbesondere Deutschland tun viel, um die besten Forscher zu halten. Heidelberg hat sich dabei zu einem besonders attraktiven Standort entwickelt, berichtet Campus Reporter Nils Birschmann. |
|---|---|
| Item Description: | Hörfunkbeitrag (Dauer: 00:02:14 h) |
| Physical Description: | Online Resource |
| DOI: | 10.11588/heidok.00025991 |