Kyoto-Protokolll: Erwerb von Emissionsrechten durch Projekte in Entwicklungsländern

Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Abbildungsverzeichnis; Abkürzungsverzeichnis; Einführung; Kapitel 1: Entstehungsgeschichte des „Clean Development Mechanism" (CDM); A. Ökonomische Grundlagen; I. Knappe öffentliche Güter und externe Effekte; II. Internalisierungstheorien im Klimavölkerrecht; 1...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Pohlmann, Markus (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Duncker & Humblot 2011
Schriftenreihe:Schriften zum Umweltrecht Band 136
In: Schriften zum Umweltrecht (Band 136)

Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://swb.eblib.com/patron/FullRecord.aspx?p=1117813
Verlag, Volltext: https://ebookcentral.proquest.com/lib/kxp/detail.action?docID=1117813
Verlag, Inhaltstext: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz112949959vlg-1.htm
Volltext
Verfasserangaben:von Markus Pohlmann
Beschreibung
Zusammenfassung:Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Abbildungsverzeichnis; Abkürzungsverzeichnis; Einführung; Kapitel 1: Entstehungsgeschichte des „Clean Development Mechanism" (CDM); A. Ökonomische Grundlagen; I. Knappe öffentliche Güter und externe Effekte; II. Internalisierungstheorien im Klimavölkerrecht; 1. Das Zertifikatsmodell; 2. Das Kompensationsmodell; III. Grundsatz der Kosteneffizienz; B. Entwicklung des „Clean Development Mechanism" im Klimavölkerrecht; I. Die Klimarahmenkonvention von 1992; II. Das Problem der sog. „Nord-Süd-Gerechtigkeit"; III. Pilotphase „Gemeinsam Umgesetzter Aktivitäten
IV. Globale UmweltfazilitätC. Verhandlungsgeschichte von Art. 12 des Kyoto Protokolls; I. Verhandlungspositionen der Vertragsstaaten vor COP 3; II. Vorschlag eines sog. „Clean Development Fund"; III. Schaffung des „Clean Development Mechanism"; 1. Grundregeln und -prinzipien des CDM; 2. Bewertung; D. Buenos Aires Arbeitsprogramm: von Buenos Aires bis Marrakesch (1998-2001); E. Der CDM im Wettbewerb mit dem Emissionshandel und Joint Implementation; I. Abgrenzung der sog. „flexiblen Handelsmechanismen" des Kyoto Protokolls; 1. Internationaler Handel mit Emissionseinheiten
2. Joint Implementation3. Wesentliche Unterschiede zum CDM; II. Wettbewerbsfähigkeit des CDM; Kapitel 2: Integration der Privatwirtschaft in das Klimavölkerrecht; A. Schlüsselfunktion privatwirtschaftlicher Investitionen; B. Nationale Regelungssysteme zur Integration der Privatwirtschaft; I. Rechtliche Stellung privater Rechtsträger im Kyoto Protokoll; 1. Völkerrechtssubjektivität privater Rechtsträger; a) Strenge Objektstheorie (klassische Lehre); b) Modifizierte Objektstheorie (partielle Völkerrechtssubjektivität); 2. Zwischenergebnis; II. Anreizorientierte nationale Integrationsmodelle
1. Nationale Emissionshandelssysteme2. Emissionsorientierte nationale THG-Steuern; 3. Selbstverpflichtungsvereinbarungen; 4. Gemischte Modelle; a) Mischmodell (Emissionshandel und THG-Steuer bzw. Selbstverpflichtung); b) Ergänzungsmodell (Emissionshandel und sonstige nationale Instrumente); 5. Rechtslage in der Bundesrepublik Deutschland; a) Nationales Klimaschutzprogramm; b) Nationales Emissionshandelssystem; 6. Stellungnahme; III. Ergebnis; Kapitel 3: Das Prinzip nachhaltiger Entwicklung im CDM; A. Einführung; B. Völkerrechtliche Entwicklung des Nachhaltigkeitsbegriffs
I. Brundtland-Bericht von 1987II. Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg, Südafrika (2002); III. Adressat einer nachhaltigen Entwicklung; IV. Elemente einer nachhaltigen Entwicklung im Klimavölkerrecht; 1. Primäre Begriffselemente; a) Integrationsprinzip; b) Prinzip nachhaltigen Gebrauchs; c) Prinzip inter-generativer Gerechtigkeit; d) Prinzip intra-generativer Gerechtigkeit; e) Recht auf Entwicklung; f) Beteiligung der Öffentlichkeit; 2. Sekundäre Begriffselemente; a) Staatliches Selbstbestimmungsrecht; b) Prinzip gemeinsamer, aber unterschiedlicher Verantwortung
c) Vorsorgeprinzip
Hauptbeschreibung Im Rahmen des Emissionshandelssystems des Kyoto Protokolls können die Vertragsstaaten mit Hilfe ihrer Privatwirtschaft in klimafreundliche Projekte in Entwicklungsländern investieren und sich die hierdurch generierten Emissionsrechte gegenüber ihren völkerrechtlichen Reduktionsverpflichtungen gutschreiben lassen (sog. ""Clean Development Mechanismus"" (CDM)). Markus Pohlmann setzt sich praxisnah mit einer Vielzahl an rechtlichen Problemen bei der privatwirtschaftlichen Umsetzung völkerrechtlicher Emissionsreduktionsziele auseinander. Hierzu zählen insbesondere die rechtliche
Beschreibung:Description based upon print version of record
Gesehen am 01.04.2021
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783428514649
9783428114641