"Die Stimme des Intellekts ist leise": Klassiker/innen des politischen Denkens abseits des Mainstreams

In den letzten Jahren sind im Teilgebiet der politischen Theorie und Ideengeschichte viele Einführungs? und Lehrbücher erschienen, die, ohne dass dies abgesprochen worden wäre, in beinahe beunruhigender Übereinstimmung eine Art Kanon von wichtigen Texten und Autoren herauskristallisiert haben,...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Reese-Schäfer, Walter (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Edited Volume
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Baden-Baden Nomos 2015
Ausgabe:1. Aufl.
Schriftenreihe:Schriftenreihe der Sektion Politische Theorien und Ideengeschichte in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft 30
In: Schriftenreihe der Sektion Politische Theorien und Ideengeschichte in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (30)

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DOI:10.5771/9783845261966
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: http://dx.doi.org/10.5771/9783845261966
Resolving-System, lizenzpflichtig, Volltext: https://doi.org/10.5771/9783845261966
Verlag, lizenzpflichtig: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783845261966
Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz442572107inh.htm
Volltext
Verfasserangaben:Walter Reese-Schäfer ... (Hrsg.)
Beschreibung
Zusammenfassung:In den letzten Jahren sind im Teilgebiet der politischen Theorie und Ideengeschichte viele Einführungs? und Lehrbücher erschienen, die, ohne dass dies abgesprochen worden wäre, in beinahe beunruhigender Übereinstimmung eine Art Kanon von wichtigen Texten und Autoren herauskristallisiert haben, von denen im Fach geglaubt wird, jede/r Student/in der Politikwissenschaft solle diese kennen.Mit dem vorliegenden Band wird dieser scheinbar spontane Kanonisierungsprozess einem kritischen und methodologisch durchdachten Reflexionsprozess unterzogen. Die Schlüsselfrage dabei lautet: Warum neigen wir dazu, in scheinbarem Konsens einigen Autoren und Texten eine Art von klassischem Referenzstatus zuzusprechen, anderen dagegen weniger? Sind hier diskursive Kanonpolitiken am Werk? Sind Genealogien oder Pfadabhängigkeiten der Kanonbildung in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten zu rekonstruieren?
Beschreibung:Description based upon print version of record
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783845261966
DOI:10.5771/9783845261966