Die Bedeutung des dialogischen Prinzips in der Beziehung zwischen Therapeut und Klient

Ausgangspunkt für diese Arbeit sind Erfahrungen, die ich in der Praxis von Selbsterfahrungsgruppen und Psychotherapie - als Gruppenleiter und als Klient - gemacht habe. Es war das Erleben und die Beobachtung, daß Augenblicke engen zwischenmenschlichen Kontaktes entscheidende Momente für das Fortsc...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Schmidt, Hartmut (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Book/Monograph Hochschulschrift
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1979
DOI:10.11588/heidok.00019191
Schlagworte:
Online-Zugang:Resolving-System, kostenfrei, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-191913
Resolving-System, Volltext: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:16-heidok-191913
Langzeitarchivierung Nationalbibliothek, Volltext: http://d-nb.info/1187661724/34
Verlag, kostenfrei, Volltext: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/19191
Resolving-System, Unbekannt: https://doi.org/10.11588/heidok.00019191
Volltext
Verfasserangaben:Schmidt Hartmut
Beschreibung
Zusammenfassung:Ausgangspunkt für diese Arbeit sind Erfahrungen, die ich in der Praxis von Selbsterfahrungsgruppen und Psychotherapie - als Gruppenleiter und als Klient - gemacht habe. Es war das Erleben und die Beobachtung, daß Augenblicke engen zwischenmenschlichen Kontaktes entscheidende Momente für das Fortschreiten des therapeutischen Geschehens waren. Solche Ereignisse warfen immer wieder ähnliche Fragen auf: Wieviel Distanz, wieviel Nähe will der Klient? Welches Maß ist förderlich für ihn? Welches Maß bin ich als Therapeut bereit zuzulassen? Welches Maß sollte ich zulassen? Zur Beantwortung dieser Fragen ist es notwendig, die Dimension Distanz-Nähe beschreibend zu erfassen und die Bedingungen ihrer therapeutischen Relevanz zu untersuchen.
Beschreibung:Online publiziert: 2015
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.11588/heidok.00019191