Das öffentliche Ich: Selbstdarstellungen im literarischen und medialen Kontext

Biographical note: Vincent Kaufmann (Prof. Dr. phil.) ist Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Ulrich Schmid (Prof. Dr. phil.) ist Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen. Dieter Thomä (Prof. Dr. phi...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Kaufmann, Vincent (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Edited Volume
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Bielefeld transcript ©2014
Schriftenreihe:Kultur- und Medientheorie
De Gruyter eBook-Paket Sozialwissenschaften
Volumes / Articles: Show Volumes / Articles.
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, lizenzpflichtig: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783839424094
Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/1044928719/04
Inhaltstext: http://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=4532668&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Cover: https://www.degruyterbrill.com/doc/cover/9783839424094.jpg
Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/cover/covers/9783839424094.jpg
Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/document/cover/isbn/9783839424094/original
Volltext
Verfasserangaben:edited by Vincent Kaufmann, Ulrich Schmid, Dieter Thomä
Beschreibung
Zusammenfassung:Biographical note: Vincent Kaufmann (Prof. Dr. phil.) ist Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Ulrich Schmid (Prof. Dr. phil.) ist Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen. Dieter Thomä (Prof. Dr. phil.) ist Professor für Philosophie an der Universität St. Gallen.
Long description: Das Ich, d.h. die Identität des Selbst, stellt seit jeher eine zentrale Deutungskategorie der Geistes- und Sozialwissenschaften dar. Im Zuge der technologischen Revolution haben sich die Bedingungen der Ich-Konstitution und Ich-Präsentation grundlegend verändert. Die Beiträge des Bandes zeigen: Das Ich ist zur verfügbaren Größe geworden, die medialen Designverfahren unterzogen werden kann. Die Idee eines autonom handelnden Ichs wird zunehmend verworfen; in den Vordergrund treten Ich-Konzeptionen, die durch Labilität, Verwerfungen, Brüche und Impressivität gekennzeichnet sind. Das Ich ist keine Gegebenheit mehr, sondern Resultat einer Narration, Präsentation oder Simulation.
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783839424094
Zugangseinschränkungen:Restricted Access