Bessere Verwaltungssprache: Grundlagen, Empirie, Handlungsmöglichkeiten

Verständlichere Schreiben und Formulare stehen ganz oben auf der Wunschliste von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und anderen Organisationen an die öffentliche Verwaltung. Ob eine staatliche oder kommunale Behörde als kundenorientiert wahrgenommen wird, hängt maßgeblich von der Verständli...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Weitere Verfasser: Fisch, Rudolf (HerausgeberIn) , Margies, Burkhard (HerausgeberIn)
Dokumenttyp: Edited Volume
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: Berlin Duncker & Humblot 2014
Volumes / Articles: Show Volumes / Articles.
DOI:10.3790/978-3-428-54415-8
Schlagworte:
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://elibrary.duncker-humblot.de/9783428544158/U1
Verlag, lizenzpflichtig: https://elibrary.duncker-humblot.com/9783428544158
Resolving-System, lizenzpflichtig: https://doi.org/10.3790/978-3-428-54415-8
Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz415774438inh.htm
Volltext
Verfasserangaben:herausgegeben von Rudolf Fisch und Burkhard Margies
Beschreibung
Zusammenfassung:Verständlichere Schreiben und Formulare stehen ganz oben auf der Wunschliste von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und anderen Organisationen an die öffentliche Verwaltung. Ob eine staatliche oder kommunale Behörde als kundenorientiert wahrgenommen wird, hängt maßgeblich von der Verständlichkeit des Schriftverkehrs ab. Amtliche Texte müssen jedoch verlässliche Rechtsinformation bieten und einer rechtlichen Überprüfung standhalten können. Daher ist der juristische Sprachstil prägend für die Verwaltungssprache. Manchmal begrenzen zudem Anforderungen des Massengeschäfts den Sprachstil. Wie man trotzdem zu einer adressatengerechten Modernisierung der Verwaltungskommunikation kommen kann, darüber berichten in diesem Buch Fachleute aus verschiedenen Disziplinen und Praxisfeldern und geben Hinweise, wie man als Verwaltung wirkungsvoll kommuniziert.
Beschreibung:Online Resource
ISBN:9783428844159
9783428144150
9783428544158
DOI:10.3790/978-3-428-54415-8