Therapie mit „bösen“ Jugendlichen

<p>Störungen des Sozialverhaltens haben im Kindes- und Jugendalter eine hohe Prävalenz mit einem erhöhten Risiko zur Chronifizierung. Internationale Studien belegen insbesondere für die familienorientierten Interventionen eine Wirksamkeit bei der Behandlung im Kindes- und Jugendalter. Eine...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Taubner, Svenja (VerfasserIn) , Gablonski, Thorsten-Christian (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 4. Juni 2018
In: Psychotherapie im Dialog
Year: 2018, Jahrgang: 19, Heft: 02, Pages: 68-72
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0556-1307
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1055/a-0556-1307
Verlag, Volltext: http://www.thieme-connect.de/DOI/DOI?10.1055/a-0556-1307
Volltext
Verfasserangaben:Svenja Taubner, Thorsten-Christian Gablonski
Beschreibung
Zusammenfassung:<p>Störungen des Sozialverhaltens haben im Kindes- und Jugendalter eine hohe Prävalenz mit einem erhöhten Risiko zur Chronifizierung. Internationale Studien belegen insbesondere für die familienorientierten Interventionen eine Wirksamkeit bei der Behandlung im Kindes- und Jugendalter. Eine adaptierte Mentalisierungsbasierte Therapie strebt eine Steigerung der Mentalisierungsfähigkeiten der Jugendlichen und deren Familien an.</p>
Beschreibung:Gesehen am 09.05.2019
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1439-913X
DOI:10.1055/a-0556-1307