Krieg und Kunst im antiken Griechenland und Rom: vier Triebkräfte kriegerischer Gewalt: Heldentum, Identität, Herrschaft, Ideologie
Bilder des Krieges sind ein dominantes Thema in der griechischen und römischen Kunst. Darstellungen von Kriegertum und Kampf sind visuelle Zeugnisse sozialer Ideale, öffentliche Siegesdenkmäler sind Faktoren der politischen Herrschaft. Nachdem die Forschung eine große Zahl einzelner Denkmäler un...
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| Other Authors: | |
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| Format: | Book/Monograph |
| Language: | German |
| Published: |
Berlin [u.a.]
De Gruyter
Mai 2019
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| Series: | Münchner Vorlesungen zu Antiken Welten
Band 4 |
| In: |
Münchner Vorlesungen zu Antiken Welten (Band 4)
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| DOI: | 10.1515/9783110549683 |
| Subjects: | |
| Online Access: | Resolving-System, Open Access: https://doi.org/10.1515/9783110549683 Verlag, Open Access: https://www.degruyterbrill.com/isbn/9783110549683 Rezension: https://swbplus.bsz-bw.de/bsz1665679840rez.htm Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/doc/cover/9783110549683.jpg Rezension: http://www.sehepunkte.de/2020/09/33181.html Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/cover/covers/9783110549683.jpg Verlag, Cover: https://www.degruyterbrill.com/document/cover/isbn/9783110549683/original |
| Author Notes: | Tonio Hölscher |
| Summary: | Bilder des Krieges sind ein dominantes Thema in der griechischen und römischen Kunst. Darstellungen von Kriegertum und Kampf sind visuelle Zeugnisse sozialer Ideale, öffentliche Siegesdenkmäler sind Faktoren der politischen Herrschaft. Nachdem die Forschung eine große Zahl einzelner Denkmäler und Gattungen von Bildwerken untersucht hat, wird in diesem Buch eine Synthese vorgelegt, in der die unterschiedlichen Konzepte und Wahrnehmungen des Krieges von der griechischen Frühzeit bis zur späten römischen Kaiserzeit kontrastiv gegeneinander gestellt werden. Dabei werden nicht nur die Funktionen der Bildwerke für die explizite Verherrlichung von Sieg und Ruhm dargestellt, sondern vor allem auch die ambivalenten impliziten Triebkräfte untersucht, die der kriegerischen Gewalt als Motivationen zugrunde liegen. In vier Kapiteln wird jeweils eine dieser Motivationen als prägende Kraft in einer Epoche des antiken Kriegswesens vor Augen geführt: Archaisches Griechenland: Glanz und Exzess des kriegerischen Heldentums; Klassisches Griechenland: Impulse und Risiken der politischen Identität; Alexander der Große bis Augustus: Ambition und Manifestation universaler Herrschaft; Römische Kaiserzeit: Imperiale Ideologie und militärische Realität Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Einleitung -- I. Krieg und Heldentum im archaischen Griechenland: Fragilität und Fragwürdigkeit des Ruhmes -- II. Krieg und Identität im klassischen Griechenland: Denkmäler und mythisches Gedächtnis als Waffen -- III. Krieg und universale Herrschaft von Alexander zu Augustus: Das Pathos von Glorie und Vernichtung in den antiken Monarchien -- IV. Krieg und Ideologie in der römischen Kaiserzeit: Bilder des Sieges zwischen Ereignis und Ritual -- Literatur -- Register |
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| Item Description: | DeGruyter Open Access |
| Physical Description: | Online Resource |
| ISBN: | 9783110549683 |
| DOI: | 10.1515/9783110549683 |
| Access: | Open Access |