Das innere Ohr: absolutes und relatives Gehör
Das absolute Gehör gilt vielen als Krönung der Musikalität. Tatsächlich verfügt aber nicht jeder hervorragende Musiker über ein absolutes Gehör, und die Fähigkeit, eine beliebige Tonhöhe ohne Bezugston exakt bestimmen zu können, kann beim Musizieren auch hinderlich sein. Die Frage, ob ei...
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| Main Authors: | , |
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| Format: | Article (Journal) |
| Language: | German English |
| Published: |
2019-07-02
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| In: |
Ruperto Carola
Year: 2019, Volume: 14, Pages: 36-43 |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2019.14.23972 |
| Online Access: | Verlag, Volltext: http://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2019.14.23972 Verlag, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-239725 |
| Author Notes: | Jan Benner & Peter Schneider |
| Summary: | Das absolute Gehör gilt vielen als Krönung der Musikalität. Tatsächlich verfügt aber nicht jeder hervorragende Musiker über ein absolutes Gehör, und die Fähigkeit, eine beliebige Tonhöhe ohne Bezugston exakt bestimmen zu können, kann beim Musizieren auch hinderlich sein. Die Frage, ob ein absolutes Gehör angeboren ist oder ob - beziehungsweise in welchem Ausmaß - es erlernt und entwickelt werden kann, beschäftigt die Wissenschaft schon lange. Auch Heidelberger Neurowissenschaftler sind in einer internationalen und transdisziplinären Forschungskooperation den Geheimnissen des absoluten wie auch des relativen Gehörs auf der Spur. |
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| Item Description: | Gesehen am 11.07.2019 |
| Physical Description: | Online Resource |
| DOI: | 10.17885/heiup.ruca.2019.14.23972 |