Falscher Liebhaber: Alt werden und jung bleiben

„Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss!“ - so sang Udo Jürgens in den 1970er-Jahren. Heute könnte die Zeile auch „Mit 77 Jahren ...“ lauten, denn was früher noch als „Greis“ galt, wird nun als „fortgeschrittener Erwachsener“ angesehen, und wer heute 70 Jahre alt ist, ist gesundheitlich auf d...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Hildesheim, Christine (VerfasserIn) , Schröder, Johannes (VerfasserIn) , Wahl, Hans-Werner (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht: 2019-07-02
In: Ruperto Carola
Year: 2019, Jahrgang: 14, Pages: 16-25
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.14.23969
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2019.14.23969
Verlag, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-239699
Volltext
Verfasserangaben:Christine Hildesheim, Johannes Schröder & Hans-Werner Wahl
Beschreibung
Zusammenfassung:„Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss!“ - so sang Udo Jürgens in den 1970er-Jahren. Heute könnte die Zeile auch „Mit 77 Jahren ...“ lauten, denn was früher noch als „Greis“ galt, wird nun als „fortgeschrittener Erwachsener“ angesehen, und wer heute 70 Jahre alt ist, ist gesundheitlich auf dem gleichen Stand wie vor 30 Jahren ein 60-Jähriger. Auch wenn das sogenannte chronologische Alter ein objektiv messbarer Indikator ist, kann man es also auch relativ sehen. Das Verhältnis zwischen absolutem und relativem Alter spielt eine wichtige Rolle in einer umfangreichen Langzeitstudie, die Heidelberger Wissenschaftler seit Anfang der 1990er-Jahre durchführen.
Beschreibung:Gesehen am 15.07.2019
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.14.23969