Von Sucht und Teufel: absolut nüchtern oder relativ trocken?

Zu viel Alkohol sorgt nicht nur für gesundheitliche Folgeschäden bis hin zum Tod, sondern auch für soziale und ökonomische Probleme - das war bereits in der frühen Neuzeit bekannt. Doch wie zwingend und wie erfolgversprechend ist es, bei Alkoholproblemen absolute Abstinenz zu fordern - kann es...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Bulang, Tobias (VerfasserIn) , Kiefer, Falk (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Englisch
Veröffentlicht: 2019-07-02
In: Ruperto Carola
Year: 2019, Jahrgang: 14, Pages: 120-129
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.14.23981
Online-Zugang:Verlag, Volltext: http://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2019.14.23981
Verlag, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-239812
Volltext
Verfasserangaben:Tobias Bulang & Falk Kiefer
Beschreibung
Zusammenfassung:Zu viel Alkohol sorgt nicht nur für gesundheitliche Folgeschäden bis hin zum Tod, sondern auch für soziale und ökonomische Probleme - das war bereits in der frühen Neuzeit bekannt. Doch wie zwingend und wie erfolgversprechend ist es, bei Alkoholproblemen absolute Abstinenz zu fordern - kann es nicht auch schon hilfreich und zugleich erfolgreicher sein, relativ wenig zu trinken? Im Rahmen des Marsilius-Kollegs der Universität Heidelberg tauschen sich ein Suchtmediziner und ein Literaturwissenschaftler über derartige Fragen aus. Ein Gespräch über die aktuelle Diskussion zu suchtmedizinischen Therapiezielen vor dem Hintergrund frühneuzeitlicher Literatur über den „Sauffteufel“ - mit überraschenden Vergleichsmöglichkeiten.
Beschreibung:Gesehen am 15.07.2019
Beschreibung:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.14.23981