Labordiagnostik bei prämaturer Ovarialinsuffizienz (POI)

Die prämature Ovarialinsuffizienz (POI) betrifft 1% der Frauen unter 40 Jahren mit meist bleibender Sterilität und Langzeitkonsequenzen des Östrogenmangels. Dies erfordert eine exakte Verifizierung dieser eingreifenden Verdachtsdiagnose.

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Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Rehnitz, Julia (VerfasserIn) , Strowitzki, Thomas (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 5. September 2019
In: Der Gynäkologe
Year: 2019, Jahrgang: 52, Heft: 11, Pages: 826-830
ISSN:1433-0393
DOI:10.1007/s00129-019-04514-0
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00129-019-04514-0
Volltext
Verfasserangaben:Julia Rehnitz, Thomas Strowitzki, Abt. für Gyn. Endokrinologie und Fertilitätsstörungen, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg, Deutschland
Beschreibung
Zusammenfassung:Die prämature Ovarialinsuffizienz (POI) betrifft 1% der Frauen unter 40 Jahren mit meist bleibender Sterilität und Langzeitkonsequenzen des Östrogenmangels. Dies erfordert eine exakte Verifizierung dieser eingreifenden Verdachtsdiagnose.
Beschreibung:Gesehen am 11.12.2019
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0393
DOI:10.1007/s00129-019-04514-0