Nach der Katastrophe: Warum Kulturerbe dokumentiert werden muss

Naturkatastrophen wie die Erdbeben in Nepal im Jahr 2015 können nicht nur Leben beenden, sondern sie können durch massive Zerstörungen auch dramatische Auswirkungen auf die Lebenswelten und Kulturen der betroffenen Gegenden haben. Für den Wiederaufbau ist daher eine systematische Dokumentation d...

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Bibliographic Details
Main Author: Brosius, Christiane (Author)
Format: Article (Journal)
Language:German
English
Published: 2019-12-16
In: Ruperto Carola
Year: 2019, Volume: 15, Pages: 70-77
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.15.24097
Online Access:Verlag, Volltext: http://doi.org/10.17885/heiup.ruca.2019.15.24097
Verlag, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-heiup-ruca-240973
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Author Notes:Christiane Brosius
Description
Summary:Naturkatastrophen wie die Erdbeben in Nepal im Jahr 2015 können nicht nur Leben beenden, sondern sie können durch massive Zerstörungen auch dramatische Auswirkungen auf die Lebenswelten und Kulturen der betroffenen Gegenden haben. Für den Wiederaufbau ist daher eine systematische Dokumentation des kulturellen Erbes wichtig. Ein entsprechendes Projekt an der Universität Heidelberg bezieht in diese Dokumentation nicht nur das Kulturerbe ein, sondern auch die sogenannte kulturelle Hinterlassenschaft: das Wissen, das zu den Objekten und der rituellen Praxis vor Ort gehört, selbst aber bereits Teil des zu bewahrenden Kulturerbes ist – etwa jahrzehntealtes Karten- oder Fotomaterial.
Item Description:Gesehen am 07.01.2020
Physical Description:Online Resource
DOI:10.17885/heiup.ruca.2019.15.24097