Die Haftung der kontoführenden Bank in der Insolvenz

Zur erfolgreichen Durchführung des Insolvenzverfahrens ist der Insolvenzverwalter darauf angewiesen, Konten zur Verwaltung der Gelder einzurichten. Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, inwieweit die Bank aufgrund eines Fehlverhaltens des Verwalters haftet: Gelten hier gegenüber den i...

Ausführliche Beschreibung

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Bibliographische Detailangaben
1. Verfasser: Benz, Mirko (Verfasst von)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 2019
In: Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg
Year: 2019, Heft: 2, Pages: 349-392
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2019.2.69284
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.11588/srzwo.2019.2.69284
Verlag, Volltext: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/studzrwo/article/view/69284
Verlag, Volltext: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-srzwo-692843
Volltext
Verfasserangaben:Mirko Benz
Beschreibung
Zusammenfassung:Zur erfolgreichen Durchführung des Insolvenzverfahrens ist der Insolvenzverwalter darauf angewiesen, Konten zur Verwaltung der Gelder einzurichten. Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage auf, inwieweit die Bank aufgrund eines Fehlverhaltens des Verwalters haftet: Gelten hier gegenüber den im allgemeinen Zahlungsverkehr anerkannten Grundsätzen abweichende Regeln? Dabei werden verschiedene Aspekte zu unterscheiden sein: Können die Gläubiger der Bank durch Beschluss besondere insolvenzspezifische Prüfungs- und Überwachungspflichten auferlegen? Und wie sind die Pflichten der Bank im vertraglichen und deliktsrechtlichen Bereich ausgestaltet? Um diese Fragen klären zu können, wird auch die Pflichtgemäßheit der Kontenführung durch den Verwalter einer genaueren Analyse unterzogen.
Beschreibung:Gesehen am 13.01.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:2629-7132
DOI:10.11588/srzwo.2019.2.69284