Posttraumatische Wachstumsstörung nach kindlichen distalen Radiusfrakturen mit Entwicklung einer Ulnalängenvarianz

Frakturen des distalen Unterarms sind bei Kindern häufig. Während beim Erwachsenen mit großer Sorgfalt auf den Erhalt und die Wiederherstellung der anatomischen Handgelenkskonfiguration geachtet wird, tolerieren wir beim Heranwachsenden aufgrund des noch hohen Spontankorrekturpotenzials große Achs...

Ausführliche Beschreibung

Gespeichert in:
Bibliographische Detailangaben
Hauptverfasser: Wolf, Marc (VerfasserIn) , Da Fonseca, Katharina E. (VerfasserIn)
Dokumenttyp: Article (Journal)
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 10 May 2019
In: Der Orthopäde
Year: 2019, Jahrgang: 48, Heft: 6, Pages: 531-535
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-019-03741-6
Online-Zugang:Verlag, Volltext: https://doi.org/10.1007/s00132-019-03741-6
Volltext
Verfasserangaben:M. Wolf, K. Da Fonseca
Beschreibung
Zusammenfassung:Frakturen des distalen Unterarms sind bei Kindern häufig. Während beim Erwachsenen mit großer Sorgfalt auf den Erhalt und die Wiederherstellung der anatomischen Handgelenkskonfiguration geachtet wird, tolerieren wir beim Heranwachsenden aufgrund des noch hohen Spontankorrekturpotenzials große Achsabweichungen und therapieren weitgehend konservativ. Im handchirurgischen Alltag sehen wir jedoch regelmäßig junge Erwachsene mit posttraumatischen Handgelenksbeschwerden.
Beschreibung:Gesehen am 07.02.2020
Beschreibung:Online Resource
ISSN:1433-0431
DOI:10.1007/s00132-019-03741-6